Decarbonisierung von Methan durch katalytische Pyrolyse.
Stand der Technik: Der Pyrolyse von Methan geschieht aktuell durch das Kvaerner Verfahren, durch Pyrolyse im Zinnbad und durch Mikrowellenplasmen.
Die Dekarbonisierung von Methan durch katalytische Pyrolyse ist ein innovativer Prozess, der das Ziel hat, fossile Brennstoffe umweltfreundlicher zu machen und zugleich wertvolle Rohstoffe zu gewinnen. In diesem Zusammenhang spielen Patente eine entscheidende Rolle, da sie die technischen Entwicklungen und Innovationen in diesem Bereich schützen und fördern. Die katalytische Pyrolyse von Methan hat das Potenzial, die globalen CO2-Emissionen erheblich zu reduzieren, indem sie Kohlenwasserstoffe in wertvolle Produkte umwandelt. Dabei entstehen nicht nur Wasserstoff und feste Kohlenstoffprodukte, sondern auch andere chemische Zwischenprodukte, die in der chemischen Industrie weiterverarbeitet werden können.
Die katalytische Pyrolyse benötigt mindestens ca. 400 C und geht mit der notwendigen Energie sparsamer um als die bereits erprobte Mikrowellen Pyrolyse (Alternative Solarthermie).
Bedingungen für Patente in Bezug auf die Dekarbonisierung von Methan durch katalytische Pyrolyse:
1. Katalysatorformulierungen: Viele Patente beziehen sich auf neue Katalysatoren oder Mischungen, die die Effizienz und Selektivität der Pyrolyse verbessern. Diese Katalysatoren sind entscheidend, um die Reaktionsbedingungen zu optimieren und die Ausbeute der gewünschten Produkte zu maximieren.
2. Reaktordesign: Innovative Reaktorkonzepte sind ebenfalls Gegenstand zahlreicher Patente. Diese Designs zielen darauf ab, die Wärmeübertragung, Strömungsdynamik und Homogenität während des Pyrolyseprozesses zu verbessern, was zu einer höheren Energieeffizienz führt.
3. Prozessoptimierung: Patente, die sich mit der Optimierung der Betriebsparameter wie Temperatur, Druck und Verweilzeit im Reaktor befassen, sind für die Verbesserung der Gesamtprozessökonomie von Bedeutung. Diese Optimierungen tragen dazu bei, die Emissionen weiter zu senken und die Rentabilität des Verfahrens zu steigern.
4. Produkttrennung und -aufbereitung: Die Technologien zur Trennung und Reinigung der während der Pyrolyse entstehenden Produkte sind ebenfalls patentierbar. Diese Technologien sind wichtig, um hochwertige Endprodukte zu erzielen, die für verschiedene Märkte geeignet sind. Es ist wichtig zu beachten, dass die Patentlandschaft in diesem Bereich ständig im Wandel ist. Forscher, Unternehmen und Institutionen arbeiten fortlaufend an neuartigen Lösungen zur Dekarbonisierung von Methan, was zu einer dynamischen und sich entwickelnden Reihe von Patenten führt.
Fazit: Katalytische Pyrolyse von Methan zur Dekarbonisierung ist sinnvoll und notwendig.
1. Methan ist ein extrem aktives Treibhausgas.
2. Die benötigte Energie zur Pyrolyse ist vergleichsweise gering und erleichtert daher die
Entwicklung kompakter Module für die Decarbonisierung vor Ort.
3. Der anfallende Kohlestoff sehr wertvoll ist für die weitere Nutzung.
Vorhandene Patente spielen eine zentrale Rolle bei der Entwicklung und Implementierung neuer Technologien, die zur Reduktion von Treibhausgasemissionen und zur Förderung einer nachhaltigeren Produktion beitragen können. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Methan
Patente zur Decarbonisierung von Methan als katalytische Pyrolyse
1. Induktiv beheizter Reaktor zur Decarbonisierung von Methan.
1.Edelstahldrahtnetz beschichtet
Ein induktiv beheizter Reaktors zur Dekarbonisierung von Methan stellt einen innovativen Ansatz dar, um einen Beitrag zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen zu leisten. Es werden die unterschiedlichen Aspekte eines solchen Reaktors untersucht, einschließlich der technischen Komponenten, des Designs und der Verwendung beschichteter Edelstahldrahtnetze.
1. Einführung In Anbetracht der globalen Herausforderungen im Bereich des Klimawandels ist die Dekarbonisierung von fossilen Brennstoffen wie Methan von entscheidender Bedeutung. Induktive Heizmethoden bieten dabei die Möglichkeit, chemische Reaktionen effizient und umweltfreundlich zu steuern. Der induktiv beheizte Reaktor nutzt elektromagnetische Felder, die für die Umwandlung von Methan eingesetzt wird.
2. Funktionsweise des induktiv beheizten Reaktors Der Reaktor basiert auf einem Induktionsheizsystem. Das Magnetfeld, induziert im einem metallischen Leiter Wirbelströme.die das umliegende Methan auf die erforderliche Temperatur für die chemische Reaktion anheben.
3. Design des Reaktors
3.1 Reaktoraufbau Der induktiv beheizte Reaktor ist so konzipiert, dass eine effiziente Wärmeübertragung und eine gleichmäßige Temperaturverteilung und möglichst großer Oberfläche bei geringem Strömungswiderstand ermöglicht. Der Reaktor besteht aus einem Hochtemperaturgehäuse, mit Wärmeisolierung verbessert und gleichzeitig die Sicherheit gewährleistet ist. Das beschichtete Edelstahldrahtnetz ist in die innere Struktur integriert und dient sowohl als Heizungs- als auch als Reaktionselement.
3.2 Beschichtungen: Die Beschichtungen enthalten die Katalysatoren, schützen das Metall und erhöht die Lebensdauer des Reaktors. Gleichzeitig steht durch die thermische Effizienz, mehr Energie für die Dekarbonisierung von Methan zur Verfügung.
4. Chemische Reaktionen im Reaktor Im Reaktor erfolgt die Umwandlung von Methan durch verschiedene chemische Reaktionen. Eine der wichtigsten Reaktionen ist die partielle Oxidation von Methan, bei der Methan in Synthesegas (einer Mischung aus Wasserstoff und Kohlenmonoxid) umgewandelt wird. Die hohe Temperatur, die durch das induktive Heizen erreicht wird, ermöglicht eine effektive Reaktion bei gleichzeitig geringerem Energieverbrauch.
5. Vorteile des Systems Die Verwendung eines induktiv beheizten Reaktors zur Dekarbonisierung von Methan bietet mehrere Vorteile: -
Nachhaltigkeit: Durch die Umwandlung von Methan in w Wasserstoff und Kohlenstoff entstehen essentielle Produkte, ohne Umweltbelastung.
Energieeffizienz: Induktionsheizung bietet höhere Effizienz als herkömmliche Heizmethoden, da weniger Energie verloren geht. -
Flexibilität: Der Reaktor kann auf verschiedene chemische Prozesse zugeschnitten werden, um unterschiedliche Zielprodukte zu erzeugen.
6. Herausforderungen und Ausblick Trotz der vielversprechenden Vorteile gibt es auch Herausforderungen bei der Implementierung eines induktiv beheizten Reaktors zur Dekarbonisierung von Methan. Die Effizienz der Wärmeübertragung, die Optimierung der Reaktionsbedingungen und die Langzeitstabilität des Zinn-beschichteten Edelstahldrahtnetzes sind Schlüsselfaktoren, die weiter erforscht werden müssen. In Zukunft könnte dieser Reaktortyp eine Schlüsseltechnologie zur Erreichung der globalen Klimaziele darstellen, insbesondere wenn ihn Forschung und Entwicklung weiter vorantreiben, um die technologischen Herausforderungen zu bewältigen und die Effizienz weiter zu steigern.
Fazit: Die Entwicklung eines induktiv beheizten Reaktors zur Dekarbonisierung von Methan mit beschichtetem Edelstahldrahtnetz ist ein innovativer und nachhaltiger Ansatz, um den Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen. Durch kombinierte Technologien aus Ingenieurwesen und Chemie wird ein bedeutender Beitrag zur Reduktion von fossilen Brennstoffen und zur Förderung sauberer Energien geleistet.
Patente zur Decarbonisierung von Methan als katalytische Pyrolyse
1. Katalytische Pyrolyse durch Solarenergie in Parabolrinnen Kraftwerken
2. Katalytische Pyrolyse durch Magmaenergie in Geothermie Kraftwerken (Eavor)
2.1. Wasserspaltung als Sonderfall
3. Verwendung des anfallenden Pyrolyse Kohlenstoffs
4. Patente zur Decarbonisierung von Methan mit der Wassergas Reaktionen
Patente zur Decarbonisierung von Methan als katalytische Pyrolyse
1. Katalytische Pyrolyse durch Solarenergie in Parabolrinnen Kraftwerken
2. Katalytische Pyrolyse durch Magmaenergie in Geothermie Kraftwerken (Eavor)
2.1. Wasserspaltung als Sonderfall
3. Verwendung des anfallenden Pyrolyse Kohlenstoffs
4. Patente zur Decarbonisierung von Methan mit der Wassergas Reaktionen


Endeckung und Gewinnung von weißem Wasserstoff – welche Voraussetzungen sind zur Reaktion von Wasser in vulkanischen Gebieten notwendig.
Die Entdeckung und Gewinnung von weißem Wasserstoff ist ein spannendes Thema in der modernen Energieforschung. Weißer Wasserstoff, auch als geologischer Wasserstoff bekannt, entsteht durch natürliche geochemische Prozesse in der Erdkruste, insbesondere in vulkanischen Gebieten. Diese Form von Wasserstoff hat das Potenzial, eine saubere und nachhaltige Energiequelle zu sein.
Entstehung von weißem Wasserstoff
Weißer Wasserstoff bildet sich durch verschiedene geologische Prozesse. Ein zentraler Mechanismus ist die Reaktion von Wasser mit Gesteinen, insbesondere unter extremen Bedingungen, wie sie in vulkanischen Regionen vorkommen. Wenn Wasser mit Mineralien in Kontakt kommt, kann es durch thermale Prozesse, Druckverhältnisse und die chemische Zusammensetzung der Gesteine zerlegt werden. Diese Prozesse führen zur Freisetzung von Wasserstoffgas. Einer der wichtigsten chemischen Prozesse hinter der Wasserstoffproduktion ist die Methanogenese und die Zersetzung von Wasser. In vulkanischen Gebieten treten häufig hohe Temperaturen und Drücke auf, die es ermöglichen, dass sich Wasserstoff aus Wasser und Gestein bildet. Besonders in Gebieten, wo magmatische Aktivitäten stattfinden, wird angenommen, dass durch hydrothermale Prozesse Wasserstoff aus der Spaltung von Wasser entsteht. **Voraussetzungen für die Reaktion von Wasser in vulkanischen Gebieten
** Um weißer Wasserstoff zu gewinnen, sind bestimmte geologische und chemische Voraussetzungen erforderlich:
1. Vorhandensein von Wasser: Das Grundelement für die Bildung von Wasserstoff ist Wasser. In vulkanischen Regionen kommt es oft in Form von Grundwasser oder in dampfförmigen Ausbrüchen vor.
Wasser Injektionen in Bohrungen direkt in oder in die Nähe von Magmakammern.
2. Temperatur: Hohe Temperaturen sind essenziell. In vulkanischen Gebieten sind die Temperaturen in der Nähe von Magmakammern extrem hoch, was die Reaktionen begünstigt. Temperaturen von über 300 Grad Celsius werden nötig sein, um Wasser effektiv in Wasserstoff und Sauerstoff zu spalten.
3. Druck: Neben der Temperatur spielt auch der Druck eine entscheidende Rolle. In vielen vulkanischen Regionen sind die Druckverhältnisse erhöht, was die chemischen Reaktionen vorantreibt. Hoher Druck kann auch dazu führen, dass gelöste Gase aus dem Wasser freigesetzt werden, einschließlich Wasserstoff.
4. Mineralogische Zusammensetzung: Verschiedene Gesteinsarten und Mineralien im Untergrund sind entscheidend, da sie den notwendigen chemischen Reaktionsraum und die Katalysatoren bereitstellen, die für die Zerlegung von Wasser erforderlich sind. Gesteine, die reich an Eisen, Magnesium oder Silizium sind, können die Reaktionen unterstützen.
5. Vulkanische Aktivität: Die Präsenz aktiver oder sogar ruhender Vulkane ist ein Indikator für die Möglichkeit der weißen Wasserstoffproduktion. Diese Aktivität trägt zu den hohen Temperaturen und Drücken bei und sorgt für ein dynamisches geochemisches Umfeld.
Ökologische und wirtschaftliche Bedeutung Die Gewinnung von weißem Wasserstoff hat mehrere ökologische und wirtschaftliche Vorteile. Zunächst einmal ist Wasserstoff ein sauberer Brennstoff, der bei seiner Verbrennung nur Wasser als Nebenprodukt erzeugt. Dies könnte die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen reduzieren und dazu beitragen, die CO2-Emissionen zu verringern. Zudem könnte die Erschließung dieser Wasserstoffquelle in Ländern mit vulkanischer Aktivität zu einer neuen wirtschaftlichen Ressource führen, insbesondere in Regionen, die wenig Zugang zu fossilen Brennstoffen haben. Die Entwicklung von Technologien zur gezielten Gewinnung und Nutzung von weißem Wasserstoff könnte auch neue Industrien und Arbeitsplätze schaffen. In der Hinsicht auf die Nachhaltigkeit könnte weißer Wasserstoff eine wichtige Rolle im kommenden Energiemarkt spielen. Das Potenzial für Nutzung und Speicherung von Wasserstoff als Energiequelle ist enorm, und Forschungen hierzu befinden sich im Aufschwung.
Fazit Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Entdeckung und Gewinnung von weißem Wasserstoff durch geochemische Prozesse in vulkanischen Gebieten nicht nur einen wichtigen Schritt zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen darstellt, sondern auch immense Möglichkeiten für die zukünftige Energieversorgung bietet. Die spezifischen Bedingungen, die für die Wasserstoffproduktion notwendig sind, zeigen das komplexe und faszinierende Zusammenspiel zwischen geologischen Prozessen und erneuerbaren Energien. Für zukünftige Forschung und Entwicklung in diesem Bereich wird es entscheidend sein, die Mechanismen weiter zu verstehen und innovative Methoden zur effizienten Gewinnung und Nutzung von weißem Wasserstoff zu entwickeln.on von Wasser in vulkanischen Gebieten notwendig.
Welche Bedeutung zum Vulkan Taming könnte die Erzeugung von weißem Wasserstoff in oder in der Nähe Magmakammern haben.
Die Erzeugung von weißem Wasserstoff in oder in der Nähe von Magmakammern hat potenziell mehrere bedeutende Implikationen für die Vulkanologie und die Geowissenschaften im Allgemeinen. Weißer Wasserstoff, auch als farbloser Wasserstoff bekannt, wird durch verschiedene geochemische Prozesse erzeugt, die in vulkanischen Umgebungen ablaufen können. Diese Prozesse könnten auf die chemische Zusammensetzung des Magmas, die Temperatur und den Druck in der Magmakammer sowie auf die Interaktion zwischen Wasser und Magma zurückzuführen sein. Erstens könnte die Erzeugung von weißem Wasserstoff in Magmakammern auf wichtige chemische Reaktionen hinweisen, die zur Mobilisierung von Mineralien und zur Entstehung neuer mineralogischer Zusammensetzungen führen. Weißer Wasserstoff könnte als Indikator für bestimmte physikalische Zustände innerhalb der Magmakammern dienen und somit wichtige Informationen über die bevorstehende vulkanische Aktivität liefern. Zweitens spielt Wasserstoff eine entscheidende Rolle in geologischen und biogeochemischen Kreisläufen. Die Freisetzung von Wasserstoff könnte die Bildung von wasserstoffbasierten Energiesystemen in der Erdoberfläche unterstützen, was langfristig zu neuen Wegen zur Nutzung geothermischer Energie führen könnte. Diese Technologie könnte nicht nur die Energiegewinnung beeinflussen, sondern auch die Möglichkeiten der Kohlenstoffspeicherung und der Bekämpfung des Klimawandels erweitern. Zudem könnte die Untersuchung von Wasserstoff, der aus vulkanischen Quellen stammt, wertvolle Einblicke in das Verständnis vulkanischer Systeme und deren dynamische Prozesse gewähren. Die Analyse von Wasserstoffisotopen könnte Wissenschaftlern helfen, die Herkunft von vulkanischen Gasen besser zu verstehen und die Wechselwirkungen zwischen Magma und hydrothermalen Lösungen genauer zu erfassen. Dies könnte zu neuen Modellen führen, die vorhersagbare Muster für Vulkanaktivität liefern. Insgesamt eröffnet die Erforschung des weißen Wasserstoffs in Kontexten von vulkanischer Aktivität neue Perspektiven auf unsere geologische Umwelt und könnte bahnbrechende Fortschritte in den Bereichen Energie, Umweltmanagement und Geowissenschaften fördern. Wenn die Erzeugung von weißem Wasserstoff in vulkanischen Umgebungen weiter untersucht wird, könnte dies zu einem tieferen Verständnis der geologischen Prozesse führen, die nicht nur unsere Erde, sondern auch mögliche lebensfreundliche Bedingungen auf anderen Planeten beeinflussen könnte
Welche namhafte Kaufmannsfamilien und Industriefamilien gab es in der Zeit von der Renaissance bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts in Mainz ?
Mainz, eine Stadt mit einer reichen Geschichte und einer bedeutenden Rolle in Handel und Industrie, beherbergte von der Renaissance bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts mehrere namhafte Kaufmanns- und Industriefamilien. Diese Familien trugen nicht nur zum wirtschaftlichen Aufschwung der Stadt bei, sondern prägten auch ihre kulturelle und soziale Landschaft. In der Renaissancezeit waren es vor allem die Kaufleute, die durch den Handel mit verschiedenen Waren, darunter Wein, Textilien und Lebensmittel, Wohlstand erlangten. Eine der bekanntesten Kaufmannsfamilien in dieser Periode war die Familie Mertens. Sie waren bedeutende Weinhändler und hatten enge Verbindungen zu anderen Handelsnetzwerken in Europa. Ihr Einfluss erstreckte sich weit über die Grenzen von Mainz hinaus. Mit dem Aufstieg der industriellen Revolution im 19. Jahrhundert änderte sich das wirtschaftliche Geschehen in Mainz. Familien wie die Dudenhöffer unddie Kalle machten sich einen Namen in der Industrie, vor allem in der Textil- und Maschinenbauindustrie. Die Dudenhöffer etwa waren nicht nur Kaufleute, sondern auch Pioniere der industriellen Produktion. Ihr Engagement trug zur Schaffung zahlreicher Arbeitsplätze und zur Entwicklung neuer Technologien bei. Eine weitere einflussreiche Familie war die Familie Schott, die besonders im Bereich Druck und Verlagswesen tätig war, nachdem sie 1785 die Schott Music GmbH gründeten. Diese Familie hatte maßgeblichen Einfluss auf die kulturelle Entwicklung von Mainz, da sie auch zahlreiche kulturelle Veranstaltungen unterstützten und die Musikszene der Stadt förderten. Gleichzeitig zur industriellen Entwicklung gewann auch die Familie Boos an Bedeutung, die sich in der Lebensmittelverarbeitung und im Getränkebereich hervortat. Ihre Betriebe zogen viele Arbeiter und trugen zur Diversifizierung der Mainzer Wirtschaft bei. Die Kaufmanns- und Industriefamilien jener Zeit waren oft auch in der Politik aktiv und stellten zahlreiche Ratsmitglieder oder Bürgermeister. Sie prägten somit nicht nur die Wirtschaft, sondern auch das gesellschaftliche Leben in Mainz. Ihre Villen und Geschäftsgebäude sind bis heute Zeugnisse ihrer stilvollen Lebensweise und unternehmerischen Erfolge. Von der Renaissance bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts hat Mainz also viele einflussreiche Kaufmanns- und Industriefamilien hervorgebracht, die nicht nur zur wirtschaftlichen Blüte der Stadt beitrugen, sondern auch ihre kulturelle Identität formten. Ihre Geschichten sind ein wichtiger Teil des Erbes von Mainz, das noch immer in der Stadtgeschichte lebendig ist.
Welche namhafte Kaufmannsfamilien und Industriefamilien gab es in der Zeit von der Renaissance bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts in Basel ?
In der Zeit von der Renaissance bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts erlebte Basel einen markanten wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung, der von verschiedenen namhaften Kaufmanns- und Industriefamilien geprägt wurde. Diese Familien trugen nicht nur zur wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt bei, sondern beeinflussten auch deren soziale und kulturelle Strukturen. Eine der prominentesten Kaufmannsfamilien in Basel war die Familie Riehen, die im 16. Jahrhundert zu Wohlstand gelangte. Die Riehen waren vor allem im Handel mit Textilien und Waren aus dem Ausland tätig, insbesondere mit dem Export von Stoffen und den Import von Rohstoffen. Ihr Reichtum ermöglichte es ihnen, eine bedeutende Rolle in der Basler Gesellschaft zu spielen und in den Rat der Stadt einzutreten. Ebenso bekannt war die Familie Rapp, deren Einfluss im 18. und 19. Jahrhundert stark war. Die Rapps waren in der Lebensmittelindustrie tätig und betrieben eine der größten Mühlen in der Region. Diese Familie war auch politisch aktiv und stellte mehrere Mitglieder in den Stadtrat und die Regierung. Ihr Engagement in sozialen und kulturellen Belangen prägte das öffentliche Leben Basels. Die Familie Birsig war eine weitere namhafte Kaufmannsfamilie, die im 17. und 18. Jahrhundert eine herausragende Rolle im Handel spielte. Sie waren maßgeblich am Handel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen beteiligt und trugen zur Entwicklung des regionalen Marktes bei. Ihr Name ist bis heute mit vielen bedeutenden Architekturen in Basel verbunden, da sie in verschiedene Bauprojekte investiert haben. Im industriellen Bereich waren die Familien Schiffl und Senn in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts besonders bedeutsam. Die Familie Schiffl betrieb eine erfolgreiche Maschinenfabrik, die sich auf die Produktion von Textilmaschinen spezialisierte. Diese Innovationen trugen zur Industrialisierung Basels bei und machten die Stadt zu einem wichtigen Zentrum der Maschinenbauindustrie. Die Senns waren ebenfalls in der Maschinenbau- und Werkzeugindustrie tätig und spielten eine zentrale Rolle in der Entwicklung neuer Technologien, die die Effizienz in der Produktion steigerten. Die Familie Meyer war eine der einflussreichsten Familien in der Bauindustrie. Im 19. Jahrhundert trugen die Meyers wesentlich zur städtischen Entwicklung Basels bei, indem sie an zahlreichen Projekten und dem Bau von öffentlichen Gebäuden, Wohnanlagen und Infrastrukturen beteiligt waren. Ihre architektonischen Werke sind noch heute in der Stadt sichtbar. Ein weiteres Beispiel für den Einfluss von Kaufmannsfamilien ist die Familie Merian. Diese Familie war nicht nur in den Handelsgeschäften aktiv, sondern auch in der Kunst und Kultur. Die Merians waren Verleger und Kunstsammler, die zur blühenden Kunstszene von Basel in der Renaissance und darüber hinaus beitrugen. Ihre Unterstützung lokaler Künstler und Intellektueller half, die Stadt als kulturelles Zentrum zu etablieren. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Kaufmanns- und Industriefamilien in Basel zwischen der Renaissance und dem Beginn des 20. Jahrhunderts eine entscheidende Rolle spielten. Sie trugen nicht nur zur wirtschaftlichen Prosperität der Stadt bei, sondern prägten auch das soziale und kulturelle Leben auf nachhaltige Weise. Die Entscheidungen und Investitionen dieser Familien hinterließen ein vielfältiges Erbe, das heute noch in der Infrastruktur, der Kultur und der Gesellschaft Basels spürbar ist.
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Das Ende der Reise - Aufstieg zum Empyreon
End of the journey
Psalm 90 -10
Unser Leben währet siebzig Jahre,
und wenn's hoch kommt, so sind's achtzig Jahre,
und wenn's köstlich gewesen ist, so ist es Mühe und Arbeit gewesen;
denn es fährt schnell dahin, als flögen wir davon.




